Erwecke deine Kraft
Unsere Sprache ist der Schlüssel zu unseren Gefühlen und somit zu unserer wahren Kraft. Viele unserer alltäglich gesprochenen, verwendeten Worte und Alltagsfloskeln sind leider sehr negativ aufgeladen und lenken unsere Kraft in die gleiche Richtung.
"Es tut mir leid. Ja, bitte entschuldige! Das ist mein Fehler! Mein Problem ist, ich kann das leider nicht, ich schaff das nicht! Has(s)t du Zeit?"
Ein Zitat, welches eine maximal schlechtmöglichste Wortwahl zur Selbstkritik kombiniert. Es beginnt mit dem „sich selbst bewusst Leid zufügen“, der Schuldzuweisung an sich selbst, Eingestehen von Fehlern (Schwäche), einem selbst unüberwindbaren Problem, fehlendem Können und dem Betonen von Schaffen (noch mehr Schwäche). Quasi ein perfekt artikuliertes Todesurteil für jedes normale Selbstbewusstsein! Sowie der ständig wiederkehrende und versteckte Hass im missbrauchten Besitz.
Worte die wir aussprechen, wirken weniger auf unser "Gegenüber", denn mehr auf uns selbst. Warum ist das so?
Worte bestehen aus Klängen. Klang ist Schwingungen, Schwingungen sind Frequenzen, Frequenzen entstehen und werden nur hörbar durch Energie. Beim Sprechen verbrauchen wir Energie, um Geräusche zu erzeugen, um Worte zu vertonen, genauer gesagt: auszusprechen.
Wie wirken denn Worte auf unseren Körper?
Na klar, geräuschvolle Worte nehmen wir durch unser Gehör wahr. Doch hinter diesem simplen Aspekt, steckt deutlich mehr Tiefe, als die meisten vermuten würden.
Die Wirkung unserer gesprochenen Worte auf unseren Körper ist viel komplexer und lässt sich mit unserem belanglosem Schulwissen nicht erklären. Der Grund ist, dass die offiziell geduldeten „wissenschaftlichen“ Dogmen ihre eigenen genialen Spitzenwissenschaftler, die genau diese Wirkung aller gesprochenen und gedachten Worte auf unseren Körper und sogar auf unsere Umwelt umfangreich erforschten, vor der Menschheit sicherheitshalber verstecken. Auch in der Schule werden solche fast magisch anmutenden Erkenntnisse nicht weitergegeben und werden so ungewollt zu sogenanntem okkultem Wissen.
Der amerikanische Physiker und Wasserforscher Gerald H. Pollack und der japanische Arzt Masaru Emoto sind als Wissenschaftler, hier mit ihren Forschungen extrem tief in dieses (eigentlich nicht) „okkulte Wissen“ eingetaucht. Sie haben herausgefunden, dass Wasser fast unbegrenzt viele Frequenzen und Energiemengen, dauerhaft speichern kann. Auf unser Thema Sprache bezogen, bedeutet das, dass die frequenzbasierten Worte und Gedanken ebenso in unserem Körper allesamt gespeichert werden, egal ob negativ oder positiv.
Um genauer zu sein, hatte Pollack „fast beiläufig“ den (heute den meisten leider immer noch unbekannten) 4. Aggregatszustand des Wassers entdeckt, ohne den kein Leben im Universum möglich wäre und wir als Menschen nicht existieren könnten. Dieser Aggregatszustand wird durch Energiefluss von elektrischem Strom in Lebewesen, wie uns Menschen, erzeugt. Wird eine bestimmte elektrische Spannung bspw. an einen Wassertropfen angelegt, so wird aus flüssigem Wasser ein zähflüssiger, ja fast „gelartiger“ fester Tropfen. Bei genauerer Betrachtung wirft sich hierdurch die Frage auf: Woher kommt dann eigentlich die benötigte Menge elektrischer Strom in unserem menschlichen Körper? An dieser Stelle erlaube ich mir nicht, weiter in die Tiefe zu gehen, und stattdessen will ich dir gern zwei kleine Hinweise auf deinem eigenen Weg geben:
- Das Zentrum des Herzens spielt hierbei eine entscheidende Rolle und ich wage mir anzumerken, dass das Herz alles andere als nur eine billige „Blutpumpe“ für unseren Körper darstellt.
- Unsere Umwelt steckt voller verfügbarer Energie. Bereits der russischstämmige Franzose Georges Lakhovsky schrieb im Jahr 1920 in seinem damals schon bahnbrechenden Buch „Das Geheimnis des Lebens“ über seine Erkenntnis, dass unsere Atmosphäre mit einer grenzenlos unerschöpflichen sowie für uns Menschen unbegreifbaren und unvorstellbar großen Energiemenge gefüllt ist.
Mensch & Energie sind untrennbar verbunden!
Wir verstehen nun also, dass Wasser und Elektrizität eine für unseren Körper lebensentscheidende Rolle spielen. Das Wasser hat offensichtlich die Funktion eines Informationsspeichers in unserem Körper.
Frage: Wenn Wasser scheinbar unendlich viele (elektrische) Informationen speichern kann, was speichert dann eigentlich Fett? Welche Rolle spielt dann eigentlich Fett in unserem Schädel? Ich dachte ja immer, Fett sei ein Isolator, vor physischen Beschädigungen. Die Sache mit der Elektrizität wirft ein vollkommen neues Bild auf diese Funktion. Wenn unser „Gehirn“ (das Organ-Ding) in unserem Schädel fast ausschließlich aus Fett besteht, wo werden dann eigentlich unsere Erinnerungen und unser Wissen abgespeichert? „Mmh, das ist eine wirklich ausgezeichnete Frage, Dr. Watson!“
Über die mögliche tatsächliche Funktion des menschlichen Gehirns denken wir vielleicht ein anderes Mal weiter nach. Lasst uns zu den wichtigen Auswirkungen all unserer gesprochenen oder gedachten Worte auf unseren menschlichen Körper, unser Denken und letztlich auch auf unser Handeln zurückkehren.
Wortlaute erzeugen ist bekanntlich easy. Wir atmen tief ein und beim kraftvollen Ausatmen erzeugen wir mit unseren willentlich genutzten Stimmbändern Töne (Frequenzen), die wir mit dem Kehlkopf in der Stimmlage (Tonhöhe/Frequenz) und mit unseren Lippen und mit unserer Zunge zu sinnvollen Worten modellieren/formen können.
Okay, Worte entstehen durch die Pressluft unserer Lunge, dem Bewegungsdrang unseres Kehlkopfes, unserer Zunge und unseren Lippen und werden so zu Worten. Worte sind also Träger von Frequenzen und somit von Energie! Doch wozu überhaupt Frequenzen und Energie?
Frequenzen = Informationen
Frequenzen sind Träger von Informationen – ähnlich wie bei einer DSL-Leitung, in welcher Informationen und Datenströme mithilfe unterschiedlicher Frequenzen durch eine Kupferleitung geschickt werden –, und die dazugehörige Energie ist die Triebkraft, die Stärke jeder frequenzbasierten Information. Auch Gedanken sind bereits frequenzbasierte Informationsenergie. Zwar finden wir die wirklich sehr hochfrequenten und unhörbaren Gedanken im Gigahertz-Bereich von WLAN- und Mobilfunkfrequenzen, im Gegensatz dazu sind ausgesprochene Worte im niedrigfrequenten und somit hörbaren Bereich. Jeder unserer Gedanken lässt sich außerhalb unseres Kopfes mit einem empfindlichen Hochfrequenzmessgerät erfassen und (theoretisch) sogar aufzeichnen und so an einem beliebigen Ort wiedergeben/abspielen. Mmh, was für ein Szenario?!
Wow! Hochfrequente Gedanken außerhalb meines Kopfes aufzeichnen? Wie verrückt ist das denn?
Okkulte Sprachgeschichte?
Worte sind nicht einfach nur evolutionstechnisch geerbte, gewachsene und verfeinerte Affenlaute, ganz im Gegenteil, sie sind gefühlswirksame Frequenzen. Worte können in uns starke Gefühle auslösen, weil wir bei der Wahrnehmung von Worten innerlich in Schwingung geraten und sozusagen „mitfühlen“.
„Worte“ können also nicht rein zufällig entstanden sein. Sie können in der uns heute bekannten Komplexität nur das Ergebnis tausende Jahre alter umfangreicher Forschungen sein. Die Kabbalah, die uralte hebräische „Wissenschaft der Buchstaben und Worte“, bezieht sich auf die 7 von allen Wesenheiten im Universum akzeptierten kosmischen oder hermetischen Gesetze, aufbauend auf dem Wissen und der Funktion unserer ursprünglichen gefühlsbasierten „kosmischen Sprache“. Die hebräische Kabbalah könnte ein möglicher Hinweis auf diese Urform aller Sprachen sein, wenn wir akzeptieren, dass sie bereits vor mehreren 10.000 Jahren eine von Menschen genutzte Wissenschaft war.
Meine persönliche These lautet, dass während der Forschungsarbeit der ursprünglichen Kabbalah zunächst alle menschlich, gedanklichen Gefühle in entsprechende Worte umgedeutet und „transformiert“ wurden. Man versuchte zunächst, jedem uns heute bekannten Buchstaben eine passende, wirksame Informationsfrequenz des für uns sichtbaren Lichtspektrums zuzuordnen, bis die entsprechende Gefühlsinformation sich durch den Buchstaben oder sogar durch ganze Worte „transportieren“ und sich zurückübersetzen ließ.
Kommen wir zurück zur ursprünglichen Form der Kommunikation. Bevor wir Menschen sprechen konnten, gab es nur die friedvolle, gewaltfreie und ausschließliche liebevolle Kommunikation in Form der Telepathie, genauer gesagt Gedankenübertragung zwischen allen Menschen und allen Wesen auf allen Planeten im gesamten Universum.
Bis dahin hatte unser menschlicher Kehlkopf möglicherweise noch gar keinen Sinn, oder gab es ihn überhaupt schon? Vielleicht änderte sich das erst, als eine sehr intelligente Wesenheit auf der Erde erschien und uns erstmalig zur Sprache „befähigte“. Eine Wesenheit, die wohl auch noch heute friedlich und sehr liebevoll mit uns Menschenseelen zusammenlebt.
Unsere aktuelle Sprache
In der Schule, in Filmen, in Nachrichten, in Interviews und in politischen Diskussionen finden wir neue und wiederkehrende sprachliche Einflussfaktoren und Prägungen unserer von uns heute häufig genutzten Sprache. Wir wiederholen diese sprachlichen Vorgaben in unserem privaten Rahmen, in Gesprächen mit Freunden, Familie, Nachbarn oder in Alltagssituationen auf der Arbeit, in Ämtern, in der Klinik, mit dem Polizisten, im Supermarkt oder wo auch immer.
Wir haben gelernt, unsere Sprache niemals infragezustellen. Sie ist ja tatsächlich wunderschön, wir hören sie gern im Fernsehen, von Promis, von Politikern, ja, und sogar von Freunden, Familie und Nachbarn. Unsere Sprache ist sehr lebendig und verändert sich permanent. Gerade erst haben wir gelernt, dass Geschlechter auch Einfluss haben sollten auf unser gesprochenes Wort. Dadurch sind wir in der glücklichen Situation, nun auch von Mitarbeitenden, von Besuchenden, Reisenden oder von Regierenden zu sprechen, sowohl weiblich *innen als auch männlich (Ausgangsworte ohne *innen).
Worte sind ein Schlüssel zu Erkrankungen.
Ich schweife ab. Vielleicht zu Recht? Wichtig ist, dass Worte auf uns Menschen wirken. Sie hinterlassen ihre energetischen Spuren überall in unserem Körper, werden also wie beschrieben erfahrungsgemäß in unserem Körperwasser gespeichert und erinnern oder blockieren uns häufig an oder durch einschneidende Kindheitserinnerungen, an oder durch Gewalt und Traurigkeiten.
Was daraus folgt, kennt jeder. Negative Erinnerungen bohren sich durch unseren Körper, wie ein Geschwür und hinterlassen überall ihre Spuren. Ein kaputtes Knie, gerissene Bänder, erweichte und brüchige Knochen, traurige oder verzweifelte Gesichter und so weiter und so fort. Viele unschöne Dinge können auf der ewigen Landkarte unseres Körpers sichtbar werden und wünschen sich unsere Auflösung oder Vergebung. Ein Prozess, der nicht selten ein ganzes Leben dauern kann oder sogar niemals (vielleicht aus Angst) geheilt wird.
Kennst du den Ausdruck „Wenn Worte töten könnten“? (oder habe ich da was uminterpretiert?) Bei einer Krebsdiagnose bekommen wir bekanntlich eine aktiv für unseren Körper wirksame Energie-Form in Worten. Ein Arzt zum Patienten: „Es ist zwar Krebs, Sie haben aber bestimmt noch 6 Monate, vielleicht sogar auch mehr“. Das sitzt bei den meisten garantiert felsenfest und unverrückbar gespeichert im ewigen Körpergewebe bis zur finalen Einäscherung im Krematorium.
Ist Sprache heilbar?
Heilung ist bestimmt eine mutige These. Trotzdem bin ich davon überzeugt, denn Sprache ist ja schließlich in der Lage, unseren menschlichen Körper massiv zu „demolieren“ und im besten Fall zumindest positiv zu beeinflussen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir uns mit einer geeigneten Form, einer vollständig positiv geladenen achtsamen Sprache mit sorgfältig ausgewählten Worten, ja sogar selbst „heilen“ können.
Erwecke deine Kraft!
Das ist jetzt schon mein Lieblingsabschnitt, hier geht es nur noch um die positive Ausrichtung unserer Sprache. Nutzen wir unsere Sprache bewusster und mitfühlender mit der Hilfe unseres Herzens, dann heilen wir uns nicht nur selbst, sondern auch alle Menschen, mit denen wir sprechen.
Hier kommt meine kleine Checkliste für den Einstieg in die sprachliche Heilung:
- Fluchen beenden,
- Schimpfen und Kritisieren beenden,
- Urteile niemals,
- Du has(s)t kein Auto? (du lebst in finanziellem Reichtum, ganz ohne Hass)
- Verwende liebevolle Worte,
- Liebe dich selbst auch mit Worten/Gedanken (… Ich liebe dich!),
- Kriegssprache beenden („Hier platzt gleich eine Bombe“, „Schieß los“, „Hier sieht es aus, wie auf dem Schlachtfeld“).
- Beende deine ständigen Entschuldigungen (auch „Sorry!“), ohne diese abzuwarten,
- Bitte stattdessen um Verzeihung,
- Beende alle deine Zweifel (du bist richtig und sicher!),
- Mitgefühl statt Mitleid (du benötigst keine fremden Schmerzen!),
- Sprich regelmäßig und liebevoll mit deiner Seele,
- Lehne negative Gefühle ab, es ist dein Recht,
- Sprich niemals übers Wetter, außer über den schönen Sonnenschein,
- Du kannst alles, alles andere ist gelogen.
- usw.
Verändere deine Sprache und mache sie dir sehr bewusst. Unsere Sprache kann leider eine starke Waffe gegen gute Laune und Lebensfreude sein. Darum sei achtsam, lasse dir Zeit und spüre die negativen Worte, bevor sie deinem Kopf entweichen.
Nur mit positiver Sprache veränderst du dein Leben und erweckst deine innere Kraft unaufhaltsam!
In unendlicher Liebe und Dankbarkeit!